Willkommen bei der BUND Kreisgruppe Pinneberg!

BUND Kreisgruppe Pinneberg

Willkommen bei der BUND Kreisgruppe Pinneberg!

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) setzt sich für den Schutz unserer Natur und Umwelt ein, damit die Erde für alle, die auf ihr leben, bewohnbar bleibt. Die Kreisgruppe Pinneberg trägt konkret mit Projekten zum aktiven Umweltschutz bei. Interessierte Bürger, passive Mitglieder und aktive Umweltschützer sind gleichermaßen bei uns willkommen. Kommen Sie einfach bei uns vorbei, schreiben eine Mail oder stöbern vorerst auf unserer Seite!

Zitat des Monats (Mai 2020)

                                                                                                                                            15. Mai 2020

 „Wir müssen jetzt die Wirtschaft in Bewegung bringen und ´ne Absatzhilfe für Autos würde dabei sehr gut helfen … Wir können massiv den Umweltschutz beschleunigen, indem wir die Fahrzeuge verkaufen, die wir jetzt ins Programm bekommen, im Jahr 2020.“ (Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG).

Lieber Herr Diess, da scheint in Ihrem Manager-Hirn irgendetwas falsch gepolt zu sein. Man kann noch nicht einmal „massiv den Umweltschutz beschleunigen“, indem man keine Autos verkauft, aber dann hat man die Umwelt wenigstens nicht belastet. Wenn man aber Autos verkauft, hat man die Umwelt schon belastet, noch bevor sie den ersten Kilometer zurückgelegt haben, denn bevor sie verkauft werden können, müssen erst einmal produziert werden....

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Trafohaus wird zum Zuhause für Vögel und Fledermäuse

Die BUND Ortsgruppe Quickborn bedankt sich bei den Quickborner Stadtwerken für die Überlassung eines ehemaligen Trafohauses am Harksheider Weg.

Das Gebäude soll zum Refugium für Vögel, Fledermäuse und andere tierische Bewohner werden.

In einer ersten Aktion wurden einige Nist- und Fledermauskästen angebracht. Bei der Gelegenheit stellten die Umweltschützer fest, dass bereits Hummeln das Gebäude bezogen hatten.

 

 

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Anhaltende Dürre: Jetzt Bäume gießen

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ruft die Bürger*innen in Schleswig-Holstein auf, Bäume zu gießen. Die anhaltende Dürre mache insbesondere jungen Obstbäumen zu schaffen, aber auch andere Baumarten bräuchten Wasser. Nach Möglichkeit sollte laut BUND zum Gießen kein Trinkwasser verwendet werden.

 

„Wenn ein Baum einmal einen Trockenschaden hat, dann ist es zu spät. Besonders gefährdet sind junge Bäume, deren Wurzeln noch nicht sehr tief reichen. Sie können deshalb  nicht an die letzten Reste Bodenfeuchtigkeit gelangen“, erläutert Birte Lindner, Baumexpertin beim BUND in Schleswig-Holstein. „Trockenschäden am Baum erkennt man am welken, herabfallenden Laub mitten im Sommer, kleineren Früchten als normal oder sogar dem Abwurf unreifer Früchte. Dann ist es höchste Eisenbahn zu handeln“, so Lindner. Die Bäume können durch die starke Sonneneinstrahlung auch ‚Sonnenbrand‘ bekommen, gerade an Früchten von Obstbäumen wie Äpfeln zeige sich dies an braunen Verfärbungen.

Der BUND ruft deshalb alle Bürger*innen auf, bei der Wässerung von Bäumen mitzuhelfen. Insbesondere im Siedlungsbereich und bei empfindlichen Obstbäumen  sei Hilfe notwendig – auch da die kommunalen Grünflächenämter nicht hinterher kämen. Notwendig seien mindestens 60 Liter pro Baum und dies mehrmals pro Woche.

„Nur alle paar Tage eine einzelne Gießkanne mit 10 Litern bringt nichts. Damit befeuchtet man vielleicht die obersten Bodenschichten, die Baumwurzeln erreicht man so nicht“, erklärt Tobias Langguth, BUND-Referent für Naturschutz in Kiel.  „Hier gilt: Viel hilft viel!“, so Langguth weiter. „Insbesondere Obstbäume brauchen viel Wasser, damit sie ihre Früchte ausbilden können“, ergänzt Lindner.

Damit das Gießen optimal wirkt, sollte die gesamte Baumscheibe gegossen werden, um alle Wurzeln zu erreichen. Die Anlage eines sogenannten ‚Gießrandes‘ helfe laut BUND, Wasser zu sparen und zu garantieren, dass das Gießwasser auch im Wurzelbereich einsickern kann. Mit solch einem kleinen Erdwall um die Baumscheibe kann verhindert werden, dass das Wasser ungenutzt abfließt. „Ideal ist es, wenn man die Baumscheibe – also der Bereich um den Baumstamm, unter dem die Wurzeln liegen – mulcht. Solch eine Abdeckung mit Mähgut oder ähnlichem trägt dazu bei, dass sich die Feuchtigkeit länger im Boden hält. Um der Verdunstung ein Schnippchen zu schlagen, sollte deshalb auch nur früh morgens oder abends gegossen werden“, so Lindner.

Der BUND appelliert, beim Wässern nach Möglichkeit kein Trinkwasser zu nutzen, sondern auf Wasser aus der Gartentonne und andere Quellen zu setzen.

„Damit die Bemühungen der Bürger*innen nicht nur der sprichwörtliche Tropfen auf den heißen Stein sind, müssen Landes- und Bundesregierung aber endlich beim Klimaschutz in die Puschen kommen. Sonst steigt die Wahrscheinlichkeit weiterer Extremsommer ungebremst weiter“, so Langguth abschließend.  

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Vortrag "Böden - die dünne Haut unserer Erde"

Am Donnerstag, den 5. März hatte die Kreisgruppe Pinneberg  Frau Prof. Dr. Pfeiffer von der Uni Hamburg in die Drostei, Pinneberg zu einem Vortrag eingeladen:

Aufbau, Ökosystemleistungen und Gefährdungsursachen
Böden sind nicht nur schön, sondern eine endliche und nicht erneuerbare Ressource. Vom Boden hängt über 90 % der globalen Nahrungsmittelproduktion ab. Boden ist bedeutsam für die Öko-systeme und die Biodiversität auf unserer Erde. Industrielle Landwirtschaft, Flächenversiegelung, Erosion, Versalzung und Wüstenbildung setzen unseren Böden massiv zu. Weltweit geht jede Minute fruchtbarer Boden in der Größenordnung von 20 Hektar verloren. Der Vortrag beleuchtet bodenbezogene Fragen wie „Warum sollten wir uns für die dünne Haut unserer Erde interessieren?“ ∙ „Was macht einen Boden aus und was macht ihn so wertvoll?“ ∙ „Was leisten Böden für uns?“ ∙ „Warum haben es Böden so schwer?“ ∙ „Was bedeutet der Verlust an fruchtbarem Boden?“ und liefert Aspekte zur Diskussion, was wir selbst tun können, um Böden zu schützen.

Sehr anschaulich hat die Referentin den zahlreichen Anwesenden die verschiedenen Aspekte vermittelt.

Nach der anschliessenden lebhaften Diskussion bedankte sich Jürgen Dammers, Vorstandsmitglied der Kreisgruppe, bei Frau Prof. Dr. Pfeiffer.

Auf Eintritt hatten die Veranstalter verzichtet und stattdessen um eine Spende für das "Grüne Band" gebeten.

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Nach Attac verlieren auch Campact und der VVN-BdA die Gemeinnützigkeit

Organisationen, die sich mit Kampagnen für den Schutz der Umwelt, der Natur, des Klimas, der natürlichen Lebensgrundlagen für zukünftige Generationen, für eine nachhaltigere Landwirtschaft, fairen Welthandel, eine gerechtere Gesellschaft, Menschenrechte, eine wirksamere Kontrolle und Regulierung der Finanzmärkte und transnationaler Konzerne, gegen Steuerraub (Cum-Ex), -vermeidung, -tricks und -betrug, gegen Sonderklagerechte für transnationale Konzerne, gegen Rassismus und Faschismus . . . einsetzen, sind den Mächtigen in Wirtschaft und Politik ein Dorn im Auge. Sie suchen deshalb nach Wegen, solche Organisationen zum Schweigen zu bringen.

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2. Informationsveranstaltung "Plastikfrei Einkaufen"

Foto: Hans-Joachim Bull

Am Sonnabend, den 9. November 2019, hat die Quickborner Ortsgruppe des BUND am Forum eine weitere Informationsveranstaltung abgehalten.
Passanten wurden über Möglichkeiten, ihren Einkauf plastikfrei zu gestalten, informiert. Bei den Kunden der umliegenden Geschäfte, wie ALDI oder EDEKA traf das Anliegen der Umweltschützer auf viel Entgegenkommen.
Die Veranstaltung wurde auch genutzt, die Quickborner „Beutelbirke“ weiter bekannt zu machen. Das Prinzip, beim Einkaufen die angebotenen Beutel zu nutzen und bei Gelegenheit wieder einzuhängen, wurde den Besuchern nahe gebracht.


Zur Zeit gibt es 7 Standorte in Quickborn:
DM Markt an der Feldbehnstrasse, EDEKA Harms am Forum, Goethe Apotheke am Harksheider Weg, das Reformhaus in der Bahnhofstrasse, Famila am Halenberg, Budnikowski im Forum und die Apotheke Ziegenweg.

Weitere Informationen:
www.bund.net/service/publikationen/detail/publication/plastikfrei-ich-bin-dabei/
https://www.bund-pinneberg.de/themen-und-projekte/beutelbirke-in-quickborn/

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Mobilität in der Metropolregion Hamburg

Im Zeitraum von 2010 bis 2016 ist die Zahl der Pendler von Schleswig-Holstein nach Hamburg um 12% auf 170.186 und die durchschnittliche Pendeldistanz ist um 15,1% von 14,6 auf 16,8 km gestiegen. Ein großer Teil des ständig steigenden Verkehrsaufkommens spielt sich auf den Straßen ab. Was fällt der Politik dazu ein? Maßnahmen gegen das maßlose Verkehrswachstum? Fehlanzeige. Anreize zum Umsteigen auf den ÖPNV oder das Fahrrad? Nicht ernsthaft. Stattdessen vor allem das: Mehr Straßen.

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Am 28. Oktober 2019, wurde die Fläche an der Ladestrasse in Quickborn zum ersten Mal gemäht

Wir danken allen Helfern, insbesondere Rainer Reischuck vom Umwelthaus Pinneberg für den Einsatz des Balkenmähers und der Stadt Quickborn für die Bereitstellung eines Containers!

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Zitate der Woche (34. Woche 2019)

„ . . . dass der Preis des Nichtstuns mit Sicherheit höher sein wird als der Preis des Handelns.“ (Bundeskanzlerin Merkel am 20.08.2019 beim Treffen mit den nordischen Regierungschefs in Reykjavik zum Thema Erderhitzung/Klimaschutz). Welch geniale neue Erkenntnis! Hätte sie z.B. ´mal die Umweltverbände gefragt – die hätten ihr das schon vor 40 Jahren sagen können . . .

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Die Kinder der „Wilden 13“ pressen Apfelsaft mit dem BUND Quickborn

 (Hans-Joachim Bull / BUND Quickborn)

Alle Jahre wieder: Die Kinder des Johanniter Kindergartens „Wilde 13“ in Quickborn Heide pressen Apfelsaft mit dem BUND Quickborn.

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Die Beutelbirke in Quickborn

Foto: BUND Quickborn

Am 18. November 2019 wurde in der Apotheke am Ziegenweg, Quickborn

eine neue Beutelbirke aufgestellt (s. Foto)

Die Beutelbirke hilft, Plastikmüll zu vermeiden...

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Der Familientag in Quickborn

Bei strahlendem Sonnenschein hat die BUND Ortsgruppe Quickborn am 23. Juni 2019 ihren Stand auf dem Familientag präsentiert. Das Leitthema war "Stadtnatur".

In vielen Gesprächen haben die Besucher über den Verlust von Natur in ihrer Stadt diskutiert.

Besonders beklagt wurde die zunehmende Zahl sogenannter "Schottergärten".

Für Kinder gab es die Möglichkeit, Samenkugeln zu basteln.

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Citizens Forest startet in Bönningstedt

Am 25. Mai 2019 wurde die 1. Fläche in Bönningstedt durch "Citizens Forest" aufgeforstet. Grundlage ist die Miyawaki Methode.

Zahlreiche Helfer, darunter auch 2 BUND Mitglieder aus Quickborn, waren mit Begeisterung bei der Sache. Innerhalb von 3 Stunden wurde die Fläche bepflanzt, gemulcht und von der Freiwilligen Feuerwehr Bönningstedt gewässert.

Die Gruppe um den Initiator Pascal Girardot hatte die Aktion organisatorisch gut vorbereitet und so wurde Hand in Hand gearbeitet.

Diese Aktion wird als Startschuss für hoffentlich viele ähnliche Aktionen regional und überregional gesehen.

Impressionen von der Fläche

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„Besserer ÖPNV statt Dauerstau"

Renate Rathmann dankt Kirsten Kock und überreicht einen Büchergutschein.

Am Freitag, den 24. Mai  2019 fand im VFL-Heim Pinneberg die Jahreshauptversammlung der BUND Kreisgruppe Pinneberg statt.

Im öffentlichen Teil um 19.00 Uhr fand ein Vortrag zum Thema Mobilität in Schleswig-Holstein statt. „Besserer ÖPNV statt Dauerstau“. Die Referentin Kirsten Kock, Mobilitätsbeauftragte im BUND Landesverband S-H, zeigte eine interessante Präsentation. Eine lebhafte Diskussion unter den Anwesenden rundete den gelungenen Abend ab.

Wir danken Frau Kirsten Kock für diesen informativen Abend!

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Der BUND Quickborn zeigt den Film "A Plastic Ocean"

Am 3. Mai 2019 hat die Quickborner Ortsgruppe des BUND für Umwelt- und Naturschutz in Kooperation mit dem Beluga Kino den Film „A plastic Ocean“ gezeigt. Das BUND Vorstandsmitglied des Kreises Pinneberg, Jürgen Dammers, begrüßte die Besucher und dankte Herrn Bartels vom Beluga für die Möglichkeit der Vorführung. Außerdem freute er sich über ein volles Haus und viele jugendliche Besucher.

Zur Einstimmung auf das Thema Meer gab es einen Kurzfilm aus dem Projekt UNDINE II über die Unterwasserwelt der Ostsee und deren Schutzwürdigkeit. Das Projekt, an dem auch der BUND Schleswig-Holstein beteiligt ist, wird aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung gefördert. 

 

Der Dokumentarfilm „A Plastic Ocean“ zeigte dann eindrucksvoll, wie dramatisch das Plastikmüll-Problem in den Meeren ist und erinnert uns daran, welch zerstörerische Folgen unsere Wegwerf-Kultur für den Planeten hat. Beispiele dafür zeigten verendete Vögel und Wale, die verhungerten, weil die Mägen mit dem unverdaulichen Plastik verstopft waren.


Über fünf Jahre hinweg recherchierte und filmte ein Team aus Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen an 20 verschiedenen Orten rund um die Erde. Das Ergebnis sind wunderschöne und schockierende Aufnahmen, welche die verheerenden Effekte der Plastikverschmutzung dokumentieren. Doch der Film zeigte auch Technologien und politische Lösungen, die das Potenzial haben, die Situation zu verbessern.

Anschließend bedankten sich die beeindruckten Zuschauer für diesen sehr informativen Film und diskutierten teilweise angeregt über die Plastikproblematik.

 

Insgesamt freuten sich die Organisatoren über einen gelungenen Abend.

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Ehrung für Ursula und Peter Gudelius

Foto: Kuchel / Quickborn 1

Am 27. März 2019 wurden beide im Rahmen des Tages des Ehrenamtes in Quickborn geehrt.

Das Ehepaar Gudelius hat, sich ergänzend und unterstützend, in großem Maße Engagement für Natur und Stadtkultur gezeigt. Ursula Gudelius hat die Quickborner BUND Gruppe 1992 mit begründet und mit Ideen belebt und befördert. Ein Herzensanliegen ist ihr das sogenannte „Heckenprojekt“. Hierbei werden Gartenbesitzer bei der Anlage von bunten Hecken für den Vogelschutz beraten und auch finanziell unterstützt. Speziell bei der Beratung und der Planung ist Ursula in ihrem Element. Auch wenn sie sich mittlerweile aus der aktiven Mitarbeit zurück gezogen hat, profitiert die Quickborner Gruppe von ihrem enormen Fachwissen.
 

Für ein schöneres Quickborn, nach dem Motto „Eine Stadt macht sich hübsch“, engagiert sich auch Herr Gudelius. Seien es Randstreifen oder Rabatten, keine Fläche ist klein genug, um blühenden Pflanzen und damit Nahrungsangebote für Insekten zu schaffen. Ein besonders gelungenes Beispiel ist die Verkehrsinsel im Harksheider Weg, die das Ehepaar Gudelius eigenhändig pflegt. Dabei muss es ihm oft wie ein Kampf gegen Windmühlenflügel vorgekommen sein, so dick waren und sind die Bretter, die zu bohren sind. Gerade diese Beharrlichkeit prädestiniert ihn, und damit auch seine Frau, für diese Ehrung!

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Die Ausstellung "StadtNatur" in der Bücherei Quickborn

4 Wochen lang zeigte die BUND Ortsgruppe Quickborn 2019 in der örtlichen Stadtbücherei die Ausstellung "Stadtnatur".

Eröffnet wurde die Ausstellung durch einen Vortrag von Wilhelm Flade-Krabbe (BUND). Der Landschaftsführer und Imker hielt ein eindringliches und auch unterhaltsames Referat über Insekten und ihr bedrohliches Verschwinden aus der Natur. Einige Gründe dafür, wie Vernichtung von Lebensräumen durch die Landwirtschaft, aber auch durch Flächenverbrauch in den Kommunen wurden benannt.

Flächenversiegelung und der Verlust an alten Bäumen sind unter anderem Themen der Ausstellung "StadtNatur", die zu den regulären Öffnungszeiten der Bücherei besucht werden kann.

Auf einer gesonderten Stellwand konnten Besucher mithilfe von bereitliegenden Klebezetteln Anmerkungen, Vorschläge u.a. anbringen.

Impressionen vom Eröffnungsabend und der Ausstellung

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Der BUND auf der Messe des Freiwilligenforums in Uetersen

BUND Stand auf dem Freiwilligenforum in Uetersen Foto: Hans-Joachim Bull

Am 16. März 2019 war die Kreisgruppe Pinneberg auf der Messe mit einem Stand vertreten.

Leider hat das Wetter über weite Strecken nicht mitgespielt, aber dank Harald Meyer, der uns mit dem BUNDmobil des Landesverbandes unterstützt hat, war doch für Wetterschutz gesorgt.

Es ergaben sich interessante Gespräche mit Besuchern, bei denen einige Themen immer wieder angesprochen wurden. Die Probleme mit Plastikabfällen, Insektensterben und die Vermüllung der Landschaft beschäftigen viele Menschen.

Großes Verständnis wurde auch für die "Fridays for future" Demonstrationen geäußert.

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Stromwechsel - aus Sorge um das gemeinsame Haus

Referent Michael Artmann

Am 29. November 2019 fand in Quickborn eine Veranstaltung über Verflechtungen der Stromwirtschaft, politischen Einflüssen aber auch über soziale und gesellschaftliche Auswirkungen statt. Papst Franziskus äußerte sich 2015 sehr besorgt über „das gemeinsame Haus“, die Lebensgrundlagen auf dieser Erde. 

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Dürre in Deutschland

August 2018. Klimaforscher warnen seit langem davor, dass durch den Klimawandel Wetterextreme zunehmen werden. Mehr denn je wurde diese Prognose kürzlich durch die Wirklichkeit bestätigt: Erst eine Nässeperiode von Juli 2017 bis März 2018, anschließend das genaue Gegenteil: Dürre in Deutschland, Ernteausfälle in Milliardenhöhe. Und natürlich haben die Klimaforscher auch damit recht: Klimaschutz kostet zwar Geld, aber wesentlich weniger als die Folgen des Klimawandels.

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Kahlschlag an der Krückau

Wie wir am 20. März 2018 feststellen mussten, wurde der Gehölzsaum der Krückau zwischen Elmshorn und Kölln-Reisiek in einem ca. 300 m langen Abschnitt weitgehend zerstört.

Die Umweltbehörde hatte dem zuständigen Wasserverband einen Rückschnitt der Gehölze unter der Auflage gestattet, dass im Rahmen einer naturnahen Gewässerunterhaltung nur das Nötigste zurückgeschnitten wird. Dagegen hat der Wasserverband massiv verstoßen.

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Bündnis gerechte Weltordnung

Aus dem Ende 2014 gegründeten „Bündnis gegen TTIP, CETA, TiSA & Co – Elmshorn und Umgebung“  ist das „Bündnis gerechte Weltordnung – Elmshorn und Umgebung“ geworden.
Beteiligt sind Gewerkschaften, Parteien, der BUND als Umweltverband und besorgte Einzelpersonen. 

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Der BUND schneidet Kopfweiden

 (BUND Quickborn)

Alljährlich im Februar müssen die Kopfweiden im Himmelmoor geschnitten werden...

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