Willkommen bei der BUND Kreisgruppe Pinneberg!

BUND Kreisgruppe Pinneberg

Willkommen bei der BUND Kreisgruppe Pinneberg!

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) setzt sich für den Schutz unserer Natur und Umwelt ein, damit die Erde für alle, die auf ihr leben, bewohnbar bleibt. Die Kreisgruppe Pinneberg trägt konkret mit Projekten zum aktiven Umweltschutz bei. Interessierte Bürger, passive Mitglieder und aktive Umweltschützer sind gleichermaßen bei uns willkommen. Kommen Sie einfach bei uns vorbei, schreiben eine Mail oder stöbern vorerst auf unserer Seite!

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Der BUND wirbt um neue Mitglieder

Ab Montag, den 26. September, bis einschließlich Samstag, 1. Oktober, wird ein BUND-Team in Wedel über den BUND und seine Projekte informieren, entweder an einem Infostand  in der Innenstadt oder indem das Team von Tür zu Tür geht.

So sollen möglichst viele Bürgerinnen und Bürger die Arbeit des BUND kennen lernen und das Angebot nutzen, den Einsatz des Verbandes für den Umwelt-, Klima- und Naturschutz zu unterstützen. Willkommen sind Menschen – ganz gleich ob jung oder alt – die als neues Mitglied mit einem frei zu wählenden finanziellen Beitrag dem Verband mehr Gewicht verleihen und/oder sich ehrenamtlich engagieren möchten.  ______________________________________________________________________________________________________________

Jahreshauptversammlung 2022

Am 19.08. fand die Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe Pinneberg im VFL Heim statt.

Interessierte können das Protokoll abrufen unter:

bund.quickborn@bund.net

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Klein Offenseth-Sparrieshoop, 21. Juni 2022

 

Bienenfutter aus dem Automaten

Blumensamen statt Kaugummi: So macht Bienen retten Spaß - finden Mitglieder des BUND KG Pinneberg aus Klein Offenseth-Sparrieshoop

Klein Offenseth-Sparrieshoop hat jetzt einen Bienenfutterautomaten. Statt Kaugummis können Bürger*innen dort zukünftig Kapseln mit Blühmischungen erwerben. Damit möchte Jens Carstensen und Dieter Peters-Kühnel, beide BUND und Bündnis 90/Die Grünen und Anwohner des Aufstellungsstandortes die Nahrungsvielfalt für Bestäuber verbessern und auf den Schutz lokaler biologischer Vielfalt aufmerksam machen.

Der Eine oder die Andere kennen ihn noch als Kaugummiautomaten aus der Kindheit. Heute ein quietschgelber Kasten, verziert mit Bienen- und Blumenstickern: Der neue Bienenfutterautomat in Klein Offenseth-Sparrieshoop in der Schulstraße 45 ist kaum zu übersehen. Für 50 Cent können Bienenfans jetzt Blühmischungen in Kapseln aus dem ehemaligen Kaugummiautomaten erwerben. Ausgesät auf dem Balkon oder im heimischen Garten lässt sich so spielerisch ein kleiner Beitrag gegen das Insektensterben leisten.

Als Teil der Aktion „Lass deinen Ort aufblühen!“ hat das Nachhaltigkeitsprojekt Bienenretter zusammen mit Sebastian Everding die Initiative Bienenfutterautomaten gestartet. Der Dortmunder Erfinder arbeitet alte Kaugummiautomaten auf und rettet sie vor der Schrottpresse. Die regionalen Blühmischungen steuert die Bienenretter Manufaktur bei. „Ein Teil des Erlöses wird zudem für die Nachhaltigkeitsbildung gespendet“, erklärt der Bienenretter-Projektleiter Christian Bourgeois.

Auch in Klein Offenseth-Sparrieshoop steht nun ein solcher Automat. „Wir freuen uns sehr, damit einen Beitrag für unsere biologische Vielfalt leisten zu können“, betonen auch Friederic Schmandt, Hobbyimker und Mitglied der Grünen sowie Dieter Peters-Kühnel (BUND) aus Klein Offenseth-Sparrieshoop.

Neben dem gelben Automaten hängen zwei Boxen mit Informationsmaterial und eine Rückgabe-Box für leere Kapseln, so können diese wieder neu befüllt werden. Aufgrund der alten

Automatenmechanik ist noch kein Kunststoffersatz für die Kapseln gefunden. Das Mehrwegsystem funktioniert laut der Bienenretter bisher allerdings sehr gut.

Die Bürger*innen von Klein Offenseth-Sparrieshoop sollen mit der Aktion angeregt werden, noch mehr für Bienen und weitere Insekten auf ihrem Balkon oder im eigenen Garten zu tun. „Wir möchten, dass unser Ort bunter für Bestäuber und Menschen wird“, betonen die Akteure

Unterstützt wurde die Aufstellung des Bienenfutterautomaten von der BUND-Kreisgruppe Pinneberg und der Bingo-Umweltlotterie.

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Bündnis Verkehrswende Elmshorn gegründet

Demo gegen Grenzwegausbau

Am 13. April 2022 hat sich das Bündnis Verkehrswende Elmshorn gegründet. Die erste Aktion des Bündnisses war die Organisation und der Aufruf zu einer Kundgebung und Demo gegen den Grenzwegausbau am Samstag, den 30. April um 11:00 Uhr am Elmshorner Wasserturm. 

Dem neuen Bündnis haben sich bisher angeschlossen der ADFC, Fridays For Future, Ökologie For Future, die Gewerkschaft ver.di, die Umweltverbände BUND, NABU und Robin Wood sowie die Parteien B90/Die Grünen, Die Linke und die ÖDP. Weitere Unterstützer sind willkommen. Das Bündnis setzt sich ein für die Vermeidung unnötigen Verkehrs, Vorrang für den ÖP(N)V, den Radverkehr, den Fußverkehr und Verlagerung des nicht vermeidbaren Güterfernverkehrs von der Straße auf die Schiene.Informationen zum Bündnis und zu den Anliegen können im Internet unter https://verkehrswende-elmshorn.de abgerufen werden.

Wer Straßen sät, wird Verkehr ernten. Das gilt natürlich auch für den Grenzwegausbau.

Hinter der Bezeichnung „Grenzwegausbau“ verbirgt sich der Neubau eines Autobahnzubringers, der nördlich von Elmshorn in Fortsetzung der Straßen Papenhöhe / Horster Landstraße durch ein Naherholungs- und Wasserschutzgebiet teilweise entlang der Trasse des Spurweges „Grenzweg“ verlaufen soll. Am Horster Kreisel soll er auf die L288 treffen, die zum Autobahnanschluss Horst / Elmshorn führt. Auf etwa 800 Metern der 2,1 Kilometer langen Straße ist ein gewaltiges Brückenbauwerk geplant, da die Bahnlinie Elmshorn-Kiel überquert werden muss. 

Für die Elmshorner Innenstadt führt der Grenzwegausbau zu einer deutlich höheren Verkehrsbelastung. Die ohnehin schon überlasteten Straßen werden laut Verkehrsgutachten noch stärker vom Verkehr betroffen sein. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf die Anwohner in dem Gebiet und widerspricht dem Ziel der Stadt Elmshorn, den Verkehr im Innenstadtbereich zu reduzieren. 

Dazu einige Fakten:

  • Der Bau der 2,1 km langen Straße wird mehr als 10 Millionen Euro Kosten. Mit deutlich höheren Kosten ist aufgrund der derzeitigen Entwicklung im Bauwesen zu rechnen. Die Kosten teilen sich das Land, der Kreis Pinneberg, der Kreis Steinburg und die Kommunen Elmshorn und Horst. 
  • Wie für alle neuen Straßen gilt auch für dieses Projekt: „Wer Straßen sät, wird Verkehr ernten.“ Das Land geht in seiner Verkehrsuntersuchung von einem Mehr-Verkehr von 2.000 PKW und 200 Fahrzeugen Schwerlastverkehr in Richtung Elmshorner Innenstadt aus. Stadteinwärts ergibt dies täglich eine Summe von mindestens 10.200 PKW und 550 Fahrzeugen Schwerlastverkehr. Davon betroffen sind insbesondere Papenhöhe, Flamweg und angrenzende Straßen. 
  • Landwirtschaftliche Nutzflächen sowie wertvolle Lebensräume unserer heimischen Tier- und Pflanzenwelt gehen durch die Versiegelung verloren.

Nach einem Verkehrsgutachten kommt es durch den „Grenzwegausbau“ in der Bilanz zu einer erheblichen Zunahme des Verkehrs im „Untersuchungsraum“, insbesondere im Bereich der o.g. Elmshorner Straßen  sowie einiger Straßen in Horst. Dem steht nur eine geringfügige Entlastung einiger anderer Straßen gegenüber.

Wir brauchen eine Mobilitätswende mit Vermeidung unnötigen Verkehrs, Vorrang für den ÖP(N)V, den Radverkehr, den Fußverkehr und Verlagerung des nicht vermeidbaren Güterfernverkehrs von der Straße auf die Schiene. Dieses Wahnsinnsprojekt steht für das genaue Gegenteil. Es liefert einen weiteren Beitrag zum maßlosen Wachstum des Straßenverkehrs und ist aus Gründen des Klima-, Umwelt- und Naturschutzes verantwortungslos.

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Neueröffnung mit Beutelbirke

Foto: Ortsgruppe Quickborn

Am 14. Februar hat in Quickborn "Unfairpaqt" eröffnet.

Der erste Unverpacktladen in der Eulenstadt hatte Besuch von der Quickborner BUND Ortsgruppe, die eine ihrer Beutelbirken dort aufstellen durfte.

 

Mehr zum Projekt: hier...

 

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Kooperation zwischen dem Umwelthaus Pinneberg und der BUND Kreisgruppe Pinneberg - mehr als eine gute Idee

Foto: Umwelthaus Pinneberg  (Foto: Umwelthaus Pinneberg)

Seit dem 1.10. 2021 finanzieren die beiden Partner gemeinsam einen Umweltpädagogen in Person von Jens Clausen, der vorrangig im Entdeckergarten tätig sein wird.

 

In diesem Garten, der zum Umwelthaus gehört, ist der Name Programm. Dort wird die Möglichkeit geboten, Umweltbildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung und andere Inhalte des Lehrplans nachhaltig begreifbar zu machen. Es gibt einen Holzbackofen, Apfelsaftpressen, Outdoor-Küche, neun Bienenstöcke, Hühner, Gänse, Enten und Kaninchen, einen großen Natursee und vieles mehr zu entdecken und zu begreifen.

 

 

 


Je nach Jahreszeit gibt es dort verschiedene Angebote:

Thema "Getreide"
Das Getreide wird gemahlen, geflockt, geknetet, gerührt und immer wieder probiert. Es werden in kleinen Gruppen Hefebrötchen und Sauerteigbrote geformt und im Holzbackofen gebacken, so dass jedes Kind ein Brötchen und ein Vollkornbrot mit nach Hause nehmen kann.

Thema "Tiere"
Welche Tiere gibt es im Entdeckergarten und welchen Nutzen haben sie für die Menschen.

Thema "Wasser"
Wie sind die Kreisläufe des Wassers? Im See wird gekeschert und die Arten werden bestimmt.

Thema "Honigbiene"
Die Bienenvölker im Garten werden gezeigt und zusammen mit den Imkerinnen wird das Leben der Honigbiene thematisiert. Außerdem gibt es ein großes Insekten-Hotel und jede Menge anderer Insekten zu entdecken.

Thema "Apfel"
Über 30 alte Apfelsorten wachsen im Entdeckergarten. Die Früchte werden verarbeitet, z.B. wird Saft gepresst, es wird gekocht, Apfelschnitze gedörrt und ganz viel probiert.

Über allem steht das "Lernen mit allen Sinnen".

Mehr Informationen über den Entdeckergarten: www.umwelthaus-pinneberg.de

Vorankündigung: Ab März 2022 wird Rainer Reischuck jeden 1. und 3. Samstag im Monat von 10 - 12 Uhr im Entdeckergarten eine aktive Gartengruppe anbieten.
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Zitat der Woche (38. Woche 2021)

„Wir können jeden Euro für den Klimaschutz nur einmal ausgeben. Wir müssen dafür sorgen, dass wir die Tonne Reduktion (an CO2) so günstig wie möglich hinkriegen. Dann haben wir das Geld, um möglichst viel CO2 zu reduzieren […]. Dann wird das Geld für die Reduktion dort eingesetzt, wo man die größte Einsparmenge erzielt und dann kommen wir am schnellsten voran für den Klimaschutz, […] weil man damit (dem Emissionszertifikatehandel) gegenwärtig eine Tonne CO2 für 60 Euro einsparen kann.“  (Volker Wissing, FDP, in der TV-Sendung „Markus Lanz“ am 21.09.2021).

Lieber Herr Wissing, es scheint Ihnen entgangen zu sein, dass sich mit einem generellen Tempolimit (je nach Ausgestaltung) mindestens 1.900.000 bis zu 8.000.000 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen lassen und zwar nicht nur schnell, sondern sofort (ab dem Zeitpunkt des Inkrafttretens) und nicht für Kosten von 60 Euro, nichteinmal für 0 (Null) Euro pro Tonne, sondern sogar noch mit einem volkswirtschaftlichen Gewinn, denn mit jeder eingesparten Tonne CO2 werden auch rund 400 Liter Kraftstoff gespart, Unfallzahlen (v.a. schwere Unfälle) und Staus werden reduziert. Es ist 100% unglaubwürdig, für einen kostengünstigen und schnellen Klimaschutz zu werben und gleichzeitig die kostengünstigste und schnellste aller Klimaschutzmaßnahmen (Tempolimit) mit Zähnen und Klauen zu bekämpfen.

Als dann in der TV-Sendung Luisa Neubauer (Fridays for Future) das Wort erhält, um Ihre absurden „Argumente“ zu widerlegen, quasseln Sie ihr pausenlos dazwischen, nachdem sie Ihnen sichtlich gequält (ist ja auch nur schwer auszuhalten, was Sie da von sich gegeben haben) aber geduldig zugehört hatte. Andere (v.a. junge Frauen, die sich für „Gedöns“ wie Klima- und Umweltschutz einsetzen) nicht ausreden zu lassen, gehört wohl zu Ihrem üblichen Diskussionsstil und lässt auf Ihren Charakter schließen.

Klimaschutz beschränkt sich aus Sicht der FDP ausschließlich auf den Emissionszertifikatehandel (Wissing: „…ist das Einzige, was funktioniert.“). Dass es noch weitere Klimaschutzmaßnahmen gibt und dass der Zertifikatehandel eine der schlechtesten ist, hat die FDP noch nicht gemerkt, ebensowenig wie sie gemerkt hat, dass ein Tempolimit mit einem volkswirtschaftlichen Nutzen verbunden ist (wenn ihr schon die Klimaschutzwirkung egal ist).

„Wirtschaftskompetenz“ bei der FDP? Absolut lächerlich.

Welche gravierenden Fehler und Mängel der Emissionszertifikatehandel hat, kann hier nachgelesen werden.
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Gründung einer BUND Ortsgruppe in Pinneberg

Ich, Rainer Reischuck, 1.Vorsitzender des Umwelthauses Pinneberg e.V. und Mitglied des BUND Kreis Pinneberg, biete eine Anlaufstelle für BUND-Mitglieder in Pinneberg und umliegende Gemeinden an, die Lust und Zeit haben, aktiv in einer BUND-Gruppe mitzuarbeiten. Die Gruppe lebt durch die Interessen und Beiträge des Einzelnen; letztendlich aber durch gemeinsam abgestimmtes Handeln!

Wer aktiv werden möchte, ruft mich bitte an oder mailt mir!

Telefon: 04101 - 64403

Mail: rainer.reischuck(at)gmail.com

Bis einschließlich Februar 2022 trefft ihr mich persönlich Mittwochs und Donnerstags 9-12 Uhr im Gartenhaus des Entdeckergartens, Tangstedter Straße 101, Rellingen.

Gerne können wir einen individuellen Termin ausmachen.
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Zitate der Woche (34. Woche 2019)

„ . . . dass der Preis des Nichtstuns mit Sicherheit höher sein wird als der Preis des Handelns.“ (Bundeskanzlerin Merkel am 20.08.2019 beim Treffen mit den nordischen Regierungschefs in Reykjavik zum Thema Erderhitzung/Klimaschutz). Welch geniale neue Erkenntnis! Hätte sie z.B. ´mal die Umweltverbände gefragt – die hätten ihr das schon vor 40 Jahren sagen können . . .

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Der BUND schneidet Kopfweiden

 (BUND Quickborn)

Alljährlich im Februar müssen die Kopfweiden im Himmelmoor geschnitten werden...

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Der aktuelle Schaukasten in Quickborn

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Ihr direkter Draht zu uns:

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